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Frettchen werden von Züchtern, Tierheimen und auch von Frettchenhilfen angeboten. Der Preis für ein Jungtier im Alter von etwa acht bis zwölf Wochen liegt je nach Farbe, Geschlecht und Region zwischen EUR 50 und EUR 100. Für besonders hübsche und seltene Mutationsfrettchen wird ein höherer Preis verlangt. Frettchenhilfen vermitteln ausgesetzte oder abgegebene Tiere oft kostenfrei oder gegen eine geringe Vermittlungsgebühr. Tierheime dagegen geben ihre Frettchen, die oft aber schon älter sind, gegen eine kleine Geldspende an den neuen Besitzer ab. Tiere, die bei der Abgabe schon schutzgeimpft sind, kosten mehr als ungeimpfte Welpen. Die täglich anfallenden Kosten für Futter und Zubehör betragen etwa EUR 1 bis EUR 2 pro Frettchen.
Ungefähre Kosten in Euro:
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einmalig
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wiederkehrend
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| Gehege selbstgebaut inkl. Fressnapf, Trinkflasche, Toilette, Spielzeug |
125-150
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| Käfig oder Voliere aus dem Handel |
90 - 750
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| Leine und Geschirr |
10
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| Bürste und Krallenknipser |
15
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| Fertigfutter, Leckerli, Vitamine, Toilettenstreu |
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90 (jährlich)
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| Impfen und Entwurmen |
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55 (jährlich)
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| Buch "Frettchen als Haustiere" |
19,80
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